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Bild SYMPOSIUM: PLEBISZITE ALS AKT DER NATIONALEN SELBSTBESTIMMUNG

SYMPOSIUM: PLEBISZITE ALS AKT DER NATIONALEN SELBSTBESTIMMUNG

Kärntner Landesarchiv, St. Ruprechter Straße 7, 9020 Klagenfurt am Wörthersee


Donnerstag, 10. September 2020

9.00 Uhr:
Prof. Dr. Claudia Fräss-Ehrfeld, Begrüßung und einleitende Worte.>br> Grußworte eines Vertreters des Landes Kärnten. Grußworte der Bürgermeisterin von Klagenfurt, Dr. Maria-Luise Mathiaschitz.

9.30–10.00 Uhr:
Univ. Prof. DDDr. Peter Thaler (Odense/Dänemark): Zwischen Selbstbestimmung und historischem Recht: Die Volksabstimmungen in Schleswig im Jahre 1920.

10.15–10.45 Uhr:
Dr. Andreas Kossert (Berlin): „Treudeutsch allwege“. Die Volksabstimmung am 11. Juli 1920 in Ostpreußen.

10.45–11.15 Uhr:
Pause.

11.15–11.45 Uhr:
Univ.-Prof. Dr. Stefan Karner (Graz): „Dort herrscht große Kopflosigkeit!“ Die Abtrennung der Untersteiermark von Österreich 1918/19.

12.00–12.30 Uhr:
Dr. Stefan Wedrac (Wien): Das Selbstbestimmungsrecht und die Teilung Tirols.

12.30–14.00 Uhr:
Mittagspause.

14.00–14.30 Uhr:
Dr. Bernard Linek (Opole/Polen): Ein schlechtes Puzzlestück? Oberschlesische Abstimmung (20. 3. 1921) als Teil der Versailler Ordnung.

14.45–15.15 Uhr:
Univ.-Prof. Dr. Andrej Rahten (Maribor): Zwei Brüder zwischen zwei Staaten. Die Tätigkeit von Ivan Švegel und Viktor Schwegel bezüglich der Kärntner Frage 1918–1920.

15.30–16.00 Uhr:
Mag. Stefan Schinkovits (Baumgarten): „von daham“. Die Burgenland-Frage.

Freitag, 11. September 2020

9.00 Uhr:
Prof. Dr. Claudia Fräss-Ehrfeld (Klagenfurt): Volksabstimmung für Kärnten oder doch Teilung? Diplomatie in Etappen vom April bis September 1919.

9.45–10.15 Uhr:
Dr. Wilhelm Wadl (Klagenfurt): Die Kärntner Volksabstimmung. Vorbereitung – Ablauf – Ergebnisanalyse.

10.45–11.15 Uhr:
Pause.

11.15–11.45 Uhr:
Univ.-Prof. Dr. Lothar Höbelt (Wien): Teschen 1920: Die Volksbefragung, die nicht stattfand.

12.00–12.30 Uhr:
Ass.-Prof. Dr. Christian Pippan (Graz): Volksabstimmungen über territoriale Statusfragen im Lichte des Völkerrechts.

Anmeldungen nur bis 7. September 2020 möglich. Beschränkte Teilnehmerzahl!

Programm Plebiszitsymposium.pdf