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Bild Geschichte ... Maria Wörth

Geschichte ... Maria Wörth

DIE GESCHICHTE DES KOLLEGIATSTIFTES MARIA WÖRTH.
EIN BEITRAG ZUR AUSTRIA SACRA.

Archiv für vaterländische Geschichte und Topographie Bd. 56
Autor: Franz Pagitz (mit einem Beitrag von Richard Milesi)
Erscheinungsjahr: 1960 (Nachdruck 1987)
Seitenanzahl: 216
Abbildungen: 17
Gewicht: 680 g
Format: 24,5 x 17,5 cm

Die Bischöfe von Freising haben viel zur Missionierung und zur Kolonisierung Kärntens beigetragen. Die Kirche in Maria Wörth wurde vermutlich um 850 durch das Bistum Freising von Innichen aus gegründet. Maria Wörth, die älteste Pfarre am Wörthersee, war in ihrer Stellung als Ur- und Mutterpfarre der Mittelpunkt des religiösen Lebens. Die von Bischof Otto von Freising gegründete Propstei und das Kollegiatkapitel haben während des Mittelalters die Tradition der Urpfarre fortgeführt. Seit 1529 war die Propstei Maria Wörth dem Sankt-Georgs-Ritterorden in Millstatt inkorporiert. Als 1598 die Jesuiten die Besitzungen des aufgelösten Ritterordens übernahmen, wurde das System des Kollegiatstiftes endgültig aufgelöst. Neben kirchenrechtlichen und staatsrechtlichen Fragestellungen (z. B. die Rechte des Propstes, die rechtliche Stellung des Kapitels, Vogtei usw.) wird auch die Wirtschaft des Stiftes (Besitz, Einkünfte usw.) vom Autor ausführlich behandelt.


Maria_Woerth,_Inhalt_Seite_1.pdf
Maria_Woerth,_Inhalt_Seite_2.pdf

Preis € 10,50