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Bild Die frühmittelalterlichen Grabfunde

Die frühmittelalterlichen Grabfunde

DIE FRÜHMITTELALTERLICHEN GRABFUNDE KÄRNTENS
Die materielle Kultur Karantaniens anhand der Grabfunde vom Ende der Spätantike bis ins 11. Jahrhundert

Aus Forschung und Kunst Bd. 37
Autor: Stefan Eichert
Erscheinungsjahr: 2010
Seitenanzahl: 312
38 Tafeln
Gewicht:  1350 g
Format: 29 x 21 cm
ISBN: 978-3-85454-116-5

Das Kärntner Frühmittelalter, also die Zeit vom Ende der römischen Antike bis zur Festigung des Herzogtums Kärnten im 11. Jahrhundert, stellt eine der interessantesten und entwicklungsreichsten Epochen der Landesgeschichte dar. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurden etwa 70 Gräberfelder bzw. Friedhöfe mit insgesamt knapp 500 Bestattungen und etwa 1000 Beigaben erschlossen, aufgearbeit und mit moderner Methodik analysiert. Der Autor ist dabei auch der Frage nachgegangen, auf welche Art und Weise die Einwanderung slawischer Bevölkerungsteile und deren „Verschmelzung“ mit einer autochthonen, polyethnischen Bevölkerung zu einer Gens, die den Namen der „Karantanen“ führt, vonstatten ging. Das Fundspektrum zeigt hier gerade für die oftmals so bezeichneten „dunklen Jahrhunderte“ der eigenständigen slawischen Herrschaft eine überraschende Komplexität.


Grabfunde,_Inhalt_Seite_1.pdf
Grabfunde,_Inhalt_Seite_2.pdf
Grabfunde,_Inhalt_Seite_3.pdf

Preis € 27,-