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Bild St. Virgil zu Friesach

St. Virgil zu Friesach

ST. VIRGIL ZU FRIESACH.
DAS KOLLEGIATSTIFT AUF DEM VIRGILIENBERG UND SEINE PRÖPSTE


Archiv für vaterländische Geschichte und Topographie Bd. 82
Autor: Johannes Sacherer
Erscheinungsjahr: 2000
Seitenanzahl: 152
Abbildungen: 12
Gewicht: 480 g
Format: 24,5 x 16,5 cm
ISBN: 3-85454-095-7

Bischof Virgil von Salzburg war der Spirtus rector der Karantanenmission. Diesem irischen Pilger, Missionar und Gelehrten setzte Erzbischof Eberhard II. von Salzburg (1200–1246) kurz nach dessen Heiligsprechung im Jahre 1233 und rund 500 Jahre, nachdem er den Kontinent betreten hatte, mit der Gründung des Kollegiatstiftes St. Virgil ein ehrendes Andenken in Friesach. Von der einstigen Stiftung ist nur mehr ein spärlicher Rest, eine Wiese mit der Ruine der ehemaligen Stiftskirche, bis heute auf dem Virgilienberg erhalten geblieben. Dieser gotische Chortorso ist wohl eines der eindruckvollsten mittelalterlichen Baudenkmäler Kärntens.

Der Autor bemüht sich das komplexe Beziehungsgeflecht zwischen dem erzbischöflichen Hof in Salzburg und dem Kollegiatstift bzw. der Propstei auf dem Virgilienberg mit all seinen lokalen Verknüpfungen zu entwirren und in die Geschichte der Stadt einzuordnen. Am Beispiel des Kollegiatstiftes St. Virgil kann man den Niedergang der Salzburger Kirche in Kärnten und damit auch jenen der Stadt Friesach mitverfolgen.


St._Virgil,_Inhalt_Seite_1.pdf
St._Virgil,_Inhalt_Seite_2.pdf

Preis € 21,50